Erdbeben Island; Schäden nach Erdbeben in der Türkei

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Türkei:
Im Süden der Türkei, nahe der Grenze zu Syrien, ereignete sich heute Morgen um 9.54 Uhr ein Erdbeben der Stärke 4,7. Die Tiefe wird von den Türkischen Behörden mit 18 Kilometern angegeben. Das Epizentrum lag nur wenige Kilometer von der Stadt Kozan entfernt.
Erdbeben dieser Stärke können in der Türkei, vor allen in besiedelten Gebieten, größere Schäden anrichten.

Update 12.27 Uhr:
Das Erdbeben hat in Kozan Panik verursacht. Viele Menschen rannten auf die Straßen. Es wurde ersten Berichten zufolge niemand verletzt. Allerdings sollen viele Gebäude Risse bekommen haben. Das genaue Ausmaß der Schäden ist noch nicht bekannt, aber es dürfte nicht so schlimm sein.

Island:
Südwestlich von Island, sowie auf der Reykjanes-Halbinsel, gab es in den letzten Stunden wieder einen Erdbebenschwarm. Seit Mitternacht gab es insgesamt 37 Erdbeben, darunter 4 mit Stärke 3. Das Stärkste hatte M 3,6. Die Tiefen der Beben liegen zwischen 0 und 30 Kilometern. Daher kann ein vulkanischer Ursprung ausgeschlossen werden.

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Jens Skapski

Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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