Erdbeben Griechenland, Portugal, Frankreich

Nicht nur die griechischen Bürger scheinen was gegen den Staatsbesuch von Frau Merkel zu haben.

Dodekanes:
Südlich von Rhodos hab es um 2.41 Uhr MESZ ein Erdbeben der Stärke 4,3. EMSC gibt die Tiefe mit 20 Kilometern an. Wahrscheinlich war das Beben auf der Insel spürbar, Schäden ausgeschlossen.

Zentralgriechenland:
Dieses Beben ereignete sich um 8.25 Uhr MESZ, hatte Stärke 3,9 und eine Tiefe von 5 Kilometern. Auch dieses war deutlich spürbar aber ungefährlich.

Ägäisküste:
8.33 Uhr MESZ, Epizentrum nahe der Großstadt Volos. Das Beben hatte Stärke 3,6 und eine Tiefe von 10 Kilometern. Zeugen in Volos und Umgebung geben für dieses Erdbeben Intensität V an. Dennoch dürfte das Beben kein Schadenspotential haben.

Portugal:
Vor der Küste des Landes soll es laut IGN ein Erdbeben der Stärke 3,6 gegeben haben. Mit einer Tiefe von 50 Kilometern war das Erdbeben höchstwahrscheinlich nicht spürbar. EMSC hat dieses Beben nicht aufgelistet.

Frankreich:
Nahe der Mittelmeerküste, westlich von Montpellier, gab es um 8.53 Uhr ein Erdbeben der Stärke 3,1 in 4 Kilometern Tiefe.

Europa scheint heute seismisch ziemlich aktiv zu sein.

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Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.