Erdbeben in Chile verursacht Erdrutsche

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Chile: In Chile, an der Grenze zu Argentinien nahe der Hauptstadt Santiago ereignete sich um 19.22 Uhr ein starkes Beben der Stärke 5,5 – 5,9 in 54 Kilometern Tiefe. Dieses Beben wurde von den Einwohnern gespürt, leut bisherigen Angaben mit maximal MMI IV. Berichte über Schäden liegen nicht vor, sind bei der Intensität auch nicht zu erwarten.

Update 12. Oktober:
Nach Angaben von LatinaPress hat dieses Erdbeben viele Erdrutsche verursacht, die Straßen blockierten. Menschen kamen nicht zu Schaden.
In der Hauptstadt Santiago zerbrachen bei dem Erdbeben viele Fensterscheiben. Schäden an Gebäuden wurden nicht gemeldet. Ebenso gab es keine Berichte über Verletzte.

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Jens Skapski

Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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