Erdbeben im Grenzgebiet Chile-Bolivien

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Fast genau auf der Staatsgrenze zwischen Bolivien und Chile begann es heute in diesem gebirgigen Gebiet zu Beben. Es wurde zuerst mit einer Stärke von M 5.0 in 101 km Tiefe in Bolivien genannt und inzwischen auf M 4.7 in Chile in knapp 116 km Tiefe korrigiert.

 Schäden sind demzufolge nicht zu erwarten – aber es dürfte nicht bei einem Einzelbeben bleiben.
Man sieht – dass die ganze Westküste von Nord-Zentral- und Südamerika weiterhin in starker Unruhe ist und die Entladungsphase durch die beiden Grossbeben zwischen Kanada bis Guatemala noch nicht vorbei ist.

Auch in Californien sollte die Wachsamkeit weiterhin hoch bleiben und die Menschen stets Essens- und Wasservorräte für 5 – 10 Tage im Hause haben sowie ein funktionierendes batteriebetriebenes Radio.

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Jens Skapski

Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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