Auflebende Nachbebentätigkeit auf den Philippinen

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Am 31. August 2012 ereignete sich ein schweres Erdbeben der Stärke 7,6 vor der Küste der Philippinen.
Heute kam es genau dort zu einer Reihe von größeren Erdbeben, vermutlich Nachbeben. Sie hatten Stärke 5,4 5,1 und 4,7 und Tiefen von je etwa 30 Kilometern und waren nicht spürbar.
In den letzten Wochen ist die Nachbebenaktivität dort sehr gering gewesen. Das erneute Aufleben kommt daher ein wenig überraschend, auch wenn man bei solchen Beben teilweise noch Jahre nach dem Hauptbeben mit Nachbeben rechnen kann. Ob und und wie es mit den Nachbeben weitergeht ist nicht klar. Aber das Beispiel Christchurch zeigt, dass auch in den kommenden Monaten noch Magnitude 6 möglich ist. Dies dürfte für die Philippinen ungefährlich sein.

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Jens Skapski

Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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