Panik und leichte Schäden nach Erdbeben in Schottland

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Um 19.43 Uhr am Mittwoch Abend (15. Mai) wurden die Schottischen Highlands vom schwersten Erdbeben seit 35 Jahren erschüttert. Nach Angaben des britischen Geologischen Dienstes hatte es Stärke 2,8 und eine Tiefe von 7 Kilometern.
Das Beben war in den Dörfern Gairloch, Charlestown, Midtown, North Erradale, South Erradale, Strath, Badachro und Poolewe spürbar. In einem Hotel in Poolewe brach durch das Erdbeben Panik aus. Hotelgäste rannten während der 20 Sekunden dauernden Erdstöße aus ihren Zimmern. Durch das 20 Sekunden dauernde Erdbeben ist ein Teil des Putzes von der Decke gefallen, wodurch Teile der Inneneinrichtung beschädigt wurden. Verletzte gab es nicht. 

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Jens Skapski

Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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