Schweres Erdbeben in Pakistan – 780 Tote (vorläufige Angabe) – Kleiner Tsunami – Neue Inseln entstanden – Schwierige Lage im Katastrophengebiet – 45 Tote bei schwerem Nachbeben

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24. September 2013
Das aktuellste Update befindet sich am Ende des Berichtes

Ein sehr schweres Erdbeben mit Magnitude 7,5 ereignete sich um 13.29 Uhr MESZ im Süden von Pakistan. USGS nennt Magnitude 7.8. Nach ersten Zeugenberichten war das Beben deutlich bis nach Indien spürbar. Es ist mit schweren Schäden zu rechnen. Die Tiefe des Bebens ist noch nicht bekannt.

Update: USGS ist auf 7.4 heruntergegangen, die Tiefe wird mit 22 km angegeben.

Update: USGS ShakeMap gibt Intensität IX im dünn besiedelte Epizentralgebiet an. Vernichtend für alle Häuser traditioneller Bauweise.
Knapp 16.000 Menschen leben in diesem Bereich, weitere 115.000 im Bereich von Intensität VII bis VIII

Update: Das Beben war bis nach Neudehli, die Vereinigte Arabische Emirate und Oman spürbar. In vielen Indischen Städten kam es zu Panik.

Update: Nach ersten Medienberichten wurden im Westen von Pakistan viele Häuser beschädigt.

Update: Ein Nachbeben der Stärke 5,9 und mehrere kleinere wurden bislang registriert. PAGER von USGS gibt eine traurige Prognose ab. Mehrere tausend Opfer werden erwartet. Frühere Erdbeben in diesem Jahr haben aber gezeigt, dass die PAGER Prognose stark von der Realität abweichen kann.

Update: Es wird von vielen Verletzten und vielen zerstörten Häusern in Pakistan berichtet.

Update: Neben Häusern sind auch mehrere Schulen eingestürzt.

Update: An verschieenen Orten in Pakistan, unter anderem Quetta und Karachi, wurden Gebäude evakuiert. Von dort gibt es noch keine Meldungen über Schäden. Todesopfer wurden noch aus keiner Region gemeldet.

Update: Auch in Islamabad war das Erdbeben spürbar.
Die Behörden erwarten, so wie die Modelle des USGS, schwere Schäden und viele Opfer am Epizentrum. Zu den bisher bekannt gewordenen Daten gibt es noch keine Details. Viele Verletzte und noch viel mehr beschädigte Häuser ist der aktuellste Stadt. Rettungskräfte sind auf den Weg ins abgelegene Epizentralgebiet.

Update: 2 Todesopfer werden gemeldet. Die Zahl wird steigen.


Update: Eine Tiefe von 15 km wird von den lokalen Behörden angegeben. Es ist zu erwarten, dass sich der Bruch über bis zu 100 km erstreckt. Überall in dem Bereich wurde wohl die höchste Intensität erreicht.

Update: 10 Tote sind in der Stadt Arawan bestätigt. Dazu kommen dutzende Verletzte. Viele Häuser der Stadt sind eingestürzt.
Ein weiteres Nachbeben mit Magnitude 5.8 wurde registriert.

Update: Die bisherigen Nachbeben hatten ihr Epizentrum überwiegend nördlich vom Hauptbeben. Die Verwerfung,die das Erdbeben hervorgebracht hat, erstreckt sich entsprechend vom Hauptbeben nach Norden.

Update: Es gibt noch keine neuen Informationen zu den Opfern. Es ist jedoch klar, dass noch viele Opfer unter den Trümmern liegen. Die Bauweise in Belutschistan ist sehr schlecht, die meisten Häuser sind aus Lehm gebaut. Lehmhäuser können schon bei moderaten Erdbeben einstürzen. Dem heutigen Beben dürften im Umkreis von dutzenden Kilometern um das Epizentrum nur wenige Häuser standgehalten haben.
Zu der Zahl der Verletzten gibt es keine genauen Angaben. Viele Dutzend wurden in Krankenhäuser eingeliefert, aber die Situation ist unübersichtlich. Rettungskräfte werden frühestens in einigen Stunden die Region erreichen.

Update: Beim Einsturz eines Schulgebäudes sind mindestens 4 weitere Menschen ums Leben gekommen. Damit erhöht sich die Opferzahl auf 14.

Update: Mindestens 30 Tote und 54 Verletzte sind die aktuellsten Zahlen.

Update: In der bereits genannten Stadt Arawan sind mindestens 30% aller Gebäude zerstört worden. Dies wurde offiziell bestätigt. Die Opferzahl, aktuell 30, wird weiter steigen.

Ungefähre Lage der Verwerfung

Update: 32 Tote sind bestätigt. Durch die Wucht des Erdbebens soll im Süden von Pakistan sogar ein neuer Hügel entstanden sein.

Update: 3 weitere Todesopfer werden aus der Region Turbat im äußersten Südwesten von Pakistan gemeldet.

Update: Nebenstehende Karte zeigt die Verwerfung, bzw. deren ungefährer Verlauf (der genaue ist noch nicht bekannt), die das Beben hervorgebracht hat.

Update: Nach Angaben iranischer Medien sind mehr als 50 Menschen getötet. Mehrere hundert Menschen verletzt. Auch dies sind Zahlen, die steigen werden.
In vielen Regionen soll kein Stein mehr auf dem anderen stehen, fast alle Häuser sind eingestürzt. 


Update: Unvorstellbar aber wahr. Es ist nun bestätigt, dass sich durch das Erdbeben eine neue Insel (anfangs als Hügel bezeichnet) vor der Pakistanischen Küste gebildet hat. Dies berichten zumindest Pakistanische und Arabische Medien.

Update: Die Neue Insel vor der Küste ist garnicht so neu, wie man denken könnte. Wie die Küstenwache von Pakistan mitteilte, befand sich an gleicher Stelle bereits im Jahr 1945 eine Insel, die nach einem Beben der Stärke 8.0 entstanden ist. Diese ist im Laufe der Zeit wieder im Meer versunken und aller Wahrscheinlichkeit nach heute wieder aufgetaucht.

Update: Keine weiteren Veränderungen in den Opferzahlen. Indien und der Oman, wo das Beben ebenfalls spürbar war, melden keine Schäden, ebenso die Vereinigen Arabischen Emiraten.
Die neue Insel ist bislang noch nicht in den Indischen Medien aufgetaucht, so dass bei uns noch gewisse Zweifel über die Richtigkeit der Meldung bestehen.

Update: Die Entstehung der Insel kann nun als bestätigt angesehen werden, da europäische Medien dies aufgegriffen haben.

Update: Die größten Schäden, bzw. Zerstörungen, wurden bislang südlich vom Epizentrum berichtet, so dass es wahrscheinlicher ist, dass sich der Bruch dorthin ausgedehnt hat, und nicht, den Nachbeben zu Urteilen, nach Norden. (Oder vielleicht beides?) Jedenfalls gibt es aus den südlichen Regionen von Pakistan Berichte über mehrere Orte, die vollständig zerstört wurden. Davon betroffen sind verschiedene Distrikte.

Update: Iranische Medien (Iran Urdu Radio) berichten, dass mehr als 150 Menschen ums Leben gekommen sind. Über die Zahl der Verletzten und eventuell noch Vermissten gibt es keine Angaben.

Update: 150+ Tote sind nun auch in den pakistanischen Medien bestätigt. Da es zur Zeit Nacht ist, werden für die kommenden Stunden weniger Informationen erwartet. Aktuell sieht es so aus, dass viele Dörfer bestätigt zu 90% zerstört wurden. Hunderte Menschen wurden verletzt. Es wird noch Tage dauern, bis das ganze Ausmaß der Katastrophe bekannt wird.

Update: Die ShakeMap wurde aktualisiert. Sie zeigt nun maximal Intensität VIII und ebenfalls die aufgebrochene Verwerfung.

25. September 2013
Update: Pakistanische Medien berichten am Morgen nach Eintreffen der Armee im Katastrophengebiet, dass mindestens 216 Menschen ums Leben gekommen sind. 8 von ihnen in der Region Turbat, die anderen im Distrikt Arawan. Hunderte Mensche wurden verletzt. Fast alle Häuser in Arawan sind eingestürzt oder wurden beschädigt.
Weitere Todesopfer werden unter den Trümmern vermutet.

Update: 220 Tote werden von Urdutimes berichtet. Damit ist das Beben in Pakistan das tödlichste Erdbeben des Jahres.
Die Armee hat tausendfach wichtige Hilfsgüter wie Nahrungsmittel und Zelte in die Katastrophenregion gebracht. Die Versorgung der Opfer und Bergung von Überlebenen steht nun im Mittelpunkt.

Vor der Küste von Gwadar  im Südwesten von Pakistan
ist die neue Insel entstanden

Update: Die Meldung der neuen Insel vor der Pakistanischen Küste hat in der Nacht auch die Mainstream Medien erreicht, zwar noch nicht die deutschen, aber immerhin die amerikanischen, und hat für Spekulationen um die Entstehung gesorgt. Während einige von einem Vulkanausbruch reden, gehen andere von einem Schlammvulkan aus.
Sicher ist: Ein Vulkan ist nicht ausgebrochen. Ob sich auf der Insel ein Schlammvulkan befindet, von ihnen gibt es viele vor der pakistanischen Küste, einige haben auch schon temporäre Inseln gebildet, muss überprüft werden.
Die Insel ist aber durch Hebung des Bodens infolge des Erdbebens entstanden, wobei es nicht direkt mit der Bewegung an der Verwerfung zusammen hängt. Was genau geschehen ist, werden jetzt Forscher untersuchen. Wie bereits vorher berichtet, ist die Insel, zusammen mit zwei anderen, bereits nach einem Beben der Stärke 8.0 im Herbst 1945 aufgetaucht und später wieder versunken.

Update: Neue Meldungen Iranischer Medien berichten eine Opferzahl von 283. Über 400 Menschen seien verletzt worden.

Update: Erste Schätzungen der immensen Schäden geben an, dass allein in der Region Belutschistan 40.000 Häuser beim Erdbeben eingestürzt sind. Dutzende weitere in den Nachbarregionen Sindh und Punjab. Dort gab es keine Verletzten oder Toten.

Update: Die Zahl der Toten ist auf 327 gestiegen. 285 von ihnen stammen aus der Region Arawan. Damit ist dieses Beben das tödlichste seit 23 Monaten.

Update: 343 Todesopfer werden von der Kreisverwaltung Quetta bestätigt.

Update: Nach Angaben Indischer Medien liegt die Zahl der Opfer bei über 350. 300.000 Menschen sind vom Erdbeben betroffen.

26. September 2013
Update: Die Zahl der Todesopfer ist in der vergangenen Nacht auf 355 gestiegen. Mindestens 513 Menschen wurden verletzt.

Update: Erneuter Anstieg der Opferzahl auf 357.

Update: Die Rettungsarbeiten werden nun durch politische Konflikte erschwert. Ein Regierungshubschrauber, der Hilfsgüter ist das Katastrophengebiet bringen sollte, wurde von Militanten mit Raketen beschossen, die den Hubschrauber nur knapp verfehlt haben.

Update: Das englisch sprachige Wikipedia gibt für dieses Erdbeben zur Zeit eine Opferzahl von 370 an. Ohne Quellenangabe. Es gibt keine Bestätigung für diese Zahl, daher ist davon auszugehen, dass dies falsch ist. (was nicht bedeutet, dass die Zahl nicht noch erreicht werden kann)

Update: Die humanitäre Lage im Erdbebengebiet könnte sich zur nächsten Katastrophe entwickeln. Während immer noch Leichen aus den Trümmern geborgen werden, kommt die Hilfe nicht bei den Überlebenden an. Einige abgelegene Dörfer, die vollständig zerstört wurden, haben bislang keine Hilfsgüter erhalten. Auch die Menschen in den „Ballungsgebieten“ sind unterversorgt. Die Menschen müssen die Trümmer der Häuser durchsuchen, um an Nahrungsmittel zu kommen.
Die Krankenhäuser der Region sind komplett überfordert. Die meisten haben nicht die nötigen technischen Mittel, um die Verletzten zu behandeln. Einige wenige mussten mit Helikoptern nach Quetta oder Karatschi geflogen werden, andere müssen warten.
Zudem fürchten Offizielle nun den Ausbruch von Seuchen, da es keine sanitären Anlagen gibt und das Trinkwasser knapp ist.
Es gibt erste Proteste gegen die pakistanische Regierung. Teils erschweren diese die Arbeit der tausenden Helfer.

Update: 619 Verletzte werden berichtet.

Update: Wie private Fernsehsender in Pakistan berichten, hat sich eine zweite neue Insel gebildet. Diese sei vor der Küste der Stadt Ormara aufgetaucht. Gebildet wurde sie vermutlich durch einen Schlammvulkanausbruch.

Update: Wie Behörden mitteilen, hat die Zahl der Opfer 400 überschritten.

Update: Eine weitere neue Insel, entstanden durch einen Schlammvulkan, wurde vor der Küste der Stadt Ormara bestätigt. Damit sind durch das Erdbeben insgesamt drei neue Inseln entstanden.

27. September
Update
Inoffizielle Berichte von islamtimes.org geben heute eine erschreckende, vorläufige Bilanz an. Demnach sei aus unabhängigen, nicht-staatlichen Quellen eine Opferzahl von 1044 bekannt gegeben worden. 570 der Opfer stammen demnach aus Arawan, 254 aus Turbat, 60 aus Khuzdar, 17 aus Kalat, 9 aus Chagai, und 6 aus Gwadar. Die Herkunft der übrigen 126 Opfer geht nicht aus dem Text / der Übersetzung von Google hervor.
Berichte anderer Medien nennen zur Zeit eine Opferzahl von knapp über 600. Es wird also noch dauern, bis die exakte Opferzahl bekannt ist.
Mehr als 100.000 Menschen seien obdachlos.

Unter dessen kam es südwestlich des Epizentrums zu einem Nachbeben der Stärke 4.9.

Mit 1044 Todesopfern wäre dieses Beben das tödlichste seit dem Erdbeben der Stärke 9.0 vor der japanischen Küste am 11. März 2011!

Update
Gute Nachricht: Bei den 1044 Opfern handelt es sich um eine Doppelzählung der 400 gestern Abend bestätigten Opfern und den 600, die heute morgen offiziell genannt wurden, wobei es sich dabei um eine Schätzung handelt, sowie 44 Opfern außerhalb von Arawan.


Update
Ein kleiner Tsunami, der auf dieses Erdbeben folgte, wurde vom NGDC an den Küsten von Iran, Indien und Oman bestätigt. Die maximale Wellenhöhe betrug 26 cm. (In Maskat, Oman)


Update
Nach neuen Medienberichten habe die Zahl der Opfer 700 überschritten. Offiziell bestätigt sind aber „nur“ 515 Tote.


28. SeptemberUpdate
Gerade eben ist es zu einen neuen Schweren Erdbeben in Pakistan gekommen. Das Nachbeben der Stärke 6,8 hatte eine Tiefe von 14.8km, USGS errechnete eine Intensität von VII. Der Leiter der Pakistanischen Erdbebenbehörde spricht von einem eigenständigen Erdbeben der Stärke 7,2, also kein Nachbeben.

Update
Bei dem Starken Nachbeben heute Morgen wurden mindestens 12 Menschen getötet und 7 Verletzt. Einige Gebäude die durch das Hauptbeben beschädigt wurden stürzten nun Vollkommen ein.

Update: Das Nachbeben (oder zweite Hauptbeben) hat nach Medienberichten mindestens 22 weiteren Menschen das Leben gekostet. Dutzende Häuser stürzten ein. Etwa 50 Menschen wurden verletzt.

Update: Nachtrag zum Hauptbeben: In den Medien ist nun die offizielle Angabe, 515 Tote, am weitesten verbreitet. Daher ist wohl damit zu rechnen, dass die inoffiziellen Angaben von 700 Toten zu hoch war. Jedoch wird es noch dauern, bis die exakte Zahl der Opfer bekannt wird.

Update:
Einige hundert Gebäude sollen nach Medienberichten bei dem Nachbeben zerstört worden sein, betroffen sei diesmal die Region Mashkey, welche vom Hauptbeben wahrscheinlich weniger betroffen war. Einige Menschen seien noch unter Trümmern begraben.
Seit dem zweiten Beben hat es keine weiteren Nachbeben gegeben. Allgemein ist die Zahl der Nachbeben nach dem M 7.7 ungewöhnlich gering. Vielleicht ist dies ein Grund, dass es ein weiteres, so starkes Beben geben konnte.
Neben den Nachbeben erschweren weiterhin Angriffe von Separatisten die Arbeit in der Region. Insgesamt 4 habe es schon gegeben. Die Versorgung der Menschen wird dadurch erschwert.
Die Pakistanische Regierung hat bislang ausländische Unterstützung abgelehnt, jedoch ist zu bezweifeln, dass sie alleine die Situation bewältigen können. Bislang sind viele Menschen nicht ausreichend versorgt.

29. September:
Update: Die Zahl der Todesopfer nach dem zweiten Erdbeben ist auf 25 gestiegen. Mindestens 60 Menschen wurden verletzt.

Update: Nach neuen offiziellen Angaben wurden 34 Menschen beim Nachbeben getötet. Mehr als hundert wurden verletzt. Einige der (Schwer-)Verletzten mussten zur Behandlung nach Karachi ausgeflogen werden. Es wird erwartet, dass die Opferzahl noch auf über 40 steigen wird.

30. September:
Update: Medien und Offizielle geben zur Zeit leicht abweichende Daten zu den Opfern des Nachbeben an. Aber es scheint, dass mindestens 45 Menschen getötet und 150 Verletzt wurden.
Durch Haupt- und Nachbeben seien 35.000 Gebäude zerstört oder schwer beschädigt worden. 200.000 Menschen sind insgesamt betroffen, 80.000 von ihnen wurden obdachlos. Die Regierung hat zehntausende Zelte in die Region gebracht. Zudem Tonnen an Lebensmitteln.
Schwierig ist die Situation vor allem für die Verletzten. Das Krankenhaus, in dem die meisten Verletzten des ersten Bebens behandelt wurden, wurde beim zweiten Beben schwer beschädigt und musste evakuiert werden. Die Schwerverletzten wurden in umliegende Städte geflogen, die anderen werden provisorisch behandelt.

Update: Es scheint, dass auch die „offiziellen“ Zahlen nicht ganz der Wahrheit entsprechen. Aufgrund vieler Doppelzählungen von Opfern ist die Zahl der Toten zu hoch angegeben worden. Wie Internationale Organisationen einstimmig berichten, liegt die Zahl der Todesopfer nur bei 375 anstatt bei 515, wie Mitglieder der Pakistanischen Regierung kürzlich mitteilten.
Allerdings sei die Zahl der Verletzten höher, nämlich bei 815.


Update 1. Oktober:
Bis ein endgültiges Fazit gezogen werden kann, scheint es noch zu dauern. Die Offizielle Angabe zu den Erdbebenopfern hat nach neuesten Meldungen einen drastischen Sprung nach oben gemacht. Insgesamt 825 Menschen seien getötet worden. (Meldungen auf Twitter sprechen von bis zu 872) Dies beinhaltet Opfer aus beiden Beben. Da nach letzten Meldungen 45 Menschen beim zweiten Beben ums Leben gekommen sind, läge die Opferzahl des ersten Bebens bei 780.
Aber auch das scheint noch nicht sicher. Änderungen nach Oben und nach Unten sind weiterhin möglich.
wird fortgesetzt..


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Jens Skapski

Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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