Indonesien: Erdbeben am Merapi beschädigt duzende Häuser

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Am Morgen des 17. Februar traf ein Erdbeben die Indonesische Insel Java. Das Epizentrum lag im Bereich der Vulkane Merapi und Merbabu, nördlich von Yogjakarta. In mehreren Dörfern an den Hängen des Merbabu, nur wenige Kilometer nördlich des deutlich bekannteren Merapi, verursachte das Erdbeben, dessen Stärke nachträglich mit 2.5 angegeben wird, teils größere Schäden. Mindestens 17 Häuser wurden schwer beschädigt, teilweise stürzten Dächer ein. Viele duzend weitere erlitten kleinere Schäden. Zerbrochene Fenster, Risse in Mauern und Dächern werden berichtet. Der Sachschaden wird auf mehrere Millionen US Dollar geschätzt. Verletzt wurde niemand.
Bewohner gerieten nach dem Erdbeben in Panik, da sie mit einem Ausbruch des Merbabu rechneten. Experten bestätigten später, dass das Erdbeben tektonischen Ursprungs war und keine weitere vulkanische Aktivität verzeichnet wurde.

Java

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Jens Skapski

Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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