Starkes Erdbeben im Norden von Kolumbien

Ein starkes Erdbeben mit Magnitude 5.6 traf um 10.47 Uhr MEZ den Norden von Kolumbien, es ereignete sich in einer Tiefe von etwa 30 Kilometern. Das Epizentrum des Bebens lag in der Region Arauca nahe der Grenze zu Venezuela. Die Region um das Epizentrum ist recht dünn besiedelt mit nur wenigen kleineren Städten und Dörfern. Nach Berechnungen des USGS hatte das Beben in dem Bereich Intensität V. Dies kann zu Schäden an ländlichen Gebäuden führen. Zum aktuell noch frühen Zeitpunkt gibt es keine Berichte über Schäden. Jedoch kam es in umliegenden Städten teilweise zu Panik.
Kolumbien war in den letzten Wochen bereits von mehreren größeren Erdbeben betroffen. Bei mindestens 3 Beben kam es zu Gebäudeschäden.

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Jens ist 24 und studiert seit 2013 an der Ruhr-Uni Bochum Geowissenschaften. 2011 hat er mit einem privaten Erdbebenblog begonnen, aus dem sich später erdbebennews.de entwickelt hat. Er hat journalistische Erfahrungen und interessiert sich seit der Kindheit für Geologie, Meteorologie und Naturkatastophen.

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