Starkes Erdbeben im Norden von Kolumbien

Im Nordosten von Kolumbien, nahe der Grenze zu Venezuela in der Region Santander, trat um 21.37 Uhr MEZ ein starkes Erdbeben mit Magnitude 5.5 auf. Nach ersten Angaben fand es in einer Tiefe von 160 Kilometern statt, dabei wurde maximal Intensität IV registriert. Die Erschütterungen waren in weiten Teilen des Landes, auch bis in die 230 Kilometer entfernte Hauptstadt Bogota spürbar. Schäden sind nicht zu erwarten.

Update 8. Februar, 09.54 Uhr:

In der Gemeinde Galan, etwa 50 Kilometer westlich des Epizentrums, wurde durch die Erschütterungen das Gerichtsgebäude beschädigt. Mehrere Risse traten im Bauwerk auf, das auch „Casa de la Cultura“, Haus der Kultur, genannt wird. Weitere Gebäudeschäden wurden nicht gemeldet.

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Jens ist 24 und studiert seit 2013 an der Ruhr-Uni Bochum Geowissenschaften. 2011 hat er mit einem privaten Erdbebenblog begonnen, aus dem sich später erdbebennews.de entwickelt hat. Er hat journalistische Erfahrungen und interessiert sich seit der Kindheit für Geologie, Meteorologie und Naturkatastophen.

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