Iran: Gebäudeschäden durch Erdbeben in Kerman

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Am Mittag wurde der Süden des Iran von einem moderaten Erdbeben getroffen. Nach Angaben der Iranischen Seismologiebehörde hatte es Magnitude 4.5 und eine Tiefe von nur 5 Kilometern. Das Epizentrum lag in der Provinz Kerman, etwa 1000 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Teheran.
Nach ersten Angaben des Roten Halbmondes wurden mehrere Gebäude in den umliegenden Dörfern beschädigt. Bisher wurden aber nur Risse gemeldet. Eine genauere Untersuchung der Schäden war aufgrund der Dunkelheit noch nicht möglich. Verletzte wurden bis jetzt nicht gemeldet.

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Jens Skapski

Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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