Thailand: Schäden durch Nachbeben im Norden

Vor zweieinhalb Monaten verwüstete ein Erdbeben der Stärke 6.3 viele Orte im Norden von Thailand (Region Chiang Rai). Es war das stärkste bekannte Erdbeben in Thailand.
Gestern (15. Juli) gab es zwei größere Nachbeben, die in der Nähe des Epizentrums zu neuen Schäden geführt haben. Nach Angaben der Thailändischen Meteorologiebehörde hatten diese Beben Magnitude 3.5 und 4.3. In mehreren Häusern traten Risse auf. Verletzt wurde niemand.
Behörden warnen, dass es durch die Kombination von neuen Nachbeben und den aktuell stattfindenden starken Regenfällen zu Erdrutschen kommen kann.

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Jens ist 24 und studiert seit 2013 an der Ruhr-Uni Bochum Geowissenschaften. 2011 hat er mit einem privaten Erdbebenblog begonnen, aus dem sich später erdbebennews.de entwickelt hat. Er hat journalistische Erfahrungen und interessiert sich seit der Kindheit für Geologie, Meteorologie und Naturkatastophen.

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