China: Neue Schäden durch Nachbeben in Yunnan

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4 Tage nach dem verheerenden Magnitude 6.6 Erdbeben im Süden der chinesischen Provinz Yunnan, bei dem etwa 7000 Gebäude zerstört wurden, verursachte ein moderates Nachbeben neue Schäden. Es war das bisher stärkste Nachbeben. Der Chinesische Erdbebendienst gibt Magnitude 4.7 und eine Tiefe von 8 Kilometern an. Erste Meldungen aus der Epizentralregion beschreiben leichte Schäden an einzelnen Gebäuden (die nicht durch das Hauptbeben zerstört wurden). Allgemein wird die Intensität des Nachbebens als „stark“ beschrieben. Somit muss in den kommenden Stunden mit weiteren Meldungen über Schäden gerechnet werden.

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Jens Skapski

Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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