Starkes Erdbeben im Süden von Peru – Einzelne Gebäude beschädigt

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Die nationale Erdbebenbehörde von Peru meldet am späten Nachmittag Mitteleuropäischer Sommerzeit ein starkes Erdbeben im Süden des Landes. Magnitude 5.7 wird angegeben. Das Epizentrum des Erdbebens lag im Süden der Region Ayacucho, etwa 500 km von der Hauptstadt Lima entfernt. Dabei handelt es sich um eine dünnbesiedelte Andenregion. Durch eine moderate Tiefe von über 100 Kilometern wurde die Intensität des Erdbebens stark abgeschwächt, maximal MMI IV wird genannt. Dabei ist nicht mit größeren Gebäudeschäden zu rechnen.

Erst vor zwei Wochen trat in der Nachbarregion Cuzco das Gegenteil ein: Ein moderates (M 4.9) flaches Beben brachte dutzende Häuser zum Einsturz, 8 Menschen kamen ums Leben.

Update 14 Oktober
Mehrere Gebäude wurden leicht beschädigt, darunter zwei Schulen.

Peru

 

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Jens Skapski

Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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