Starkes gefährliches Erdbeben im Grenzgebiet von Myanmar und Indien

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Nachdem in den vergangenen Tagen kleinere Erdbeben die Bundesstaaten Kashmir (M 3.8), Gujarat (3.0) und Rajasthan (2.9) im Nordwesten von Indien erschüttert haben, traf es am Abend um 19.14 Uhr MEZ den Nordosten. Nach ersten Angaben von Geofon hatte das Beben Magnitude 5.7, USGS nennt Magnitude 5.6. Das Epizentrum ds Erdbebens lag in Myanmar, knapp 10 Kilometer von der Grenze zum indischen Bundesstaat Mizoram entfernt. Die Tiefe lag bei etwa 50 km. Auf beiden Seiten der Grenze, sowie in Teilen von Bangladesh war es das Beben spürbar.
Bei dieser Stärke und Tiefe kann es rund um das Epizentrum zu größeren Schäden an Gebäuden kommen. Die Region ist recht dünn besiedelt. Nur 90.000 Menschen leben in einem Radius von 25 km um das Epizentrum.

Myanmar

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Jens Skapski

Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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