USA: Leichte Schäden nach Erdbeben in Dallas

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Texas ist der dritte US Bundesstaat, in dem es, wahrscheinlich bedingt durch Erdgasförderung, in den letzten Jahren zu ungewöhnlich hoher Erdbebenaktivität kommt. Heute morgen bekamen dies die Bewohner von Dallas zu spüren. Das Beben hatte Magnitude 3.3, das Epizentrum nordwestlich vom Zentrum der Millionenstadt. Zeugen aus der gesamten Stadt melden Spürbarkeit, maximal wurde bei USGS und EMSC Intensität V angegeben.
Größere Schäden hat es nicht gegeben. Bei einigen Personen bildeten sich Risse in den Wänden ihrer Häuser.

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Jens Skapski

Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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