Leichte Schäden durch Erdbeben in Ungarn

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Am späten Sonntagnachmittag erschütterte ein leichtes Erdbeben den Norden von Ungarn. Das Erdbebenobservatorium von Ungarn gibt es mit Magnitude 3.2 an. Demnach lag das Epizentrum nahe der Stadt Miskolc, etwa 150 km nordöstlich der Hauptstadt Budapest. In Miskolc wurde es deutlich wahrgenommen. Einige Anwohner der östlichen Vororte meldeten nach dem Erdbeben leichte Schäden. In mehreren Häuserwänden bildeten sich Risse. Mindestens ein Schornstein ist beim Erdbeben eingestürzt. Verletzt wurde niemand.

Miskolc

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Jens Skapski

Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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