Erdbeben im Iran beschädigt hunderte Gebäude

Iran – Bei einem Erdbeben im Norden des Iran hat es am Dienstagabend viele Schäden gegeben. Das Beben ereignete sich nach Angaben der Iranischen Seismologiebehörde im Norden der Provinz Semnan an der Grenze zu Golestan. Es erreichte demnach Magnitude 4.9. Das Epizentrum lag direkt unterhalb der Kleinstadt Nardin. Dort waren die Erschütterungen stark zu spüren. Die Ausläufer des Erdbebens reichten bis in die Turkmenische Hauptstadt Asgabat.
Behörden reagierten unmittelbar nach dem Erdbeben und entsandten Rettungskräfte in die Region, die die Schäden beurteilten sollen. Nach ersten Auswertungen sind mindestens 500 Gebäude durch das Beben in unterschiedlichen Maße beschädigt worden. Meldungen über Verletzte gibt es nicht.

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Erst am Dienstagmorgen haben mehrere Erdbeben bis Magnitude 4.7 den Süden der iranischen Provinz Kerman erschüttert und dabei zu kleineren Schäden in nahe gelegenen Dörfern geführt.

Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

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Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 27. Dezember, 21:56 Uhr

Magnitude: 4.9

Tiefe: 11 km

Spürbar: ja

Schäden erwartet: ja

Opfer erwartet: nein

Ursprung: tektonisch

Tsunami-Gefahr: nein

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Jens ist 24 und studiert seit 2013 an der Ruhr-Uni Bochum Geowissenschaften. 2011 hat er mit einem privaten Erdbebenblog begonnen, aus dem sich später erdbebennews.de entwickelt hat. Er hat journalistische Erfahrungen und interessiert sich seit der Kindheit für Geologie, Meteorologie und Naturkatastophen.

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LukasAnette Betina Roming =A Letzte Kommentartoren
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Anette Betina Roming =A
Gast
Anette Betina Roming =A

Ich habe eine Frage:“ Warum gehen Wissenschaftler davon aus, dass Erdbeben regionale Ereignisse sind und es keine Zusammenhänge gibt?“ Ich weiß, Mutter Erde schüttelt sich vor Ärger und Abscheu über Homo sapiens, two leg. Fracking Gold, seltene Erden Öl, Gas, Staudämme Tunnel, usw usf. Sorry, Wahrheit. =A

Lukas
Gast
Lukas

Würde Mutter Natur sich wirklich aus Ärger vor dem Menschen schütteln, würde es doch dort Beben wo dem Menschen der größtmögliche Schaden droht und nicht wie so oft in einem Bergdorf im Iran, China, Afghanistan oder sonst wo, sondern in Dubai, New York oder Shanghai.