China: Erdbeben beschädigt über 1000 Gebäude

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China – Bei einem Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan kam es am Mittwoch zu umfangreichen Schäden in mehreren Dörfern. Nach Angaben des chinesischen Erdbebendienstes erreichte das Beben Magnitude 4.3. Das Epizentrum lag im Süden von Sichuan nahe der Grenze zu Yunnan. Die Herdtiefe lag bei nur 5 Kilometern. Betroffen war eine Region, wo sich bereits vor einigen Tagen ein ähnlich starkes (M4.2), aber tieferes (12 km) Beben ereignete, das einzelne Schäden verursachte. Beim neuen Erdbeben waren die Auswirkungen größer. Mindestens 1401 Gebäude sind nach ersten Zählungen des Katastrophenschutzes betroffen. Überwiegend wurden leichte Schäden beobachtet. Ein unbewohntes Gebäude stürzte ein. Betroffene Gebäude sollen verstärkt werden. Abrisse seien nicht nötig. Der Sachschaden wird auf rund 30 Millionen Yuan geschätzt. Verletzt wurde niemand.

Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

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Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 18. Januar, 15:35 Uhr

Magnitude: 4.3

Tiefe: 5 km

Spürbar: ja

Haben Sie dieses Erdbeben gespürt?

Schäden erwartet: ja

Opfer erwartet: nein

Ursprung: tektonisch

Tsunami-Gefahr: nein

Epizentrum:

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In Regionen wie diesen kann es immer wieder zu schweren Erdbeben kommen. Nicht nur sichere Bauweise kann bei solchen Ereignissen Menschenleben retten, sondern auch richtige Verhaltensweisen. Daher empfehlen wir allen, die eine Reise in eine erdbebengefährdete Region planen, sich zuvor mit den richtigen Verhaltensweisen bei schweren Erdbeben auseinanderzusetzen.

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Jens Skapski

Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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Ein Kommentar

  1. Gruß von Mutter Erde. Damit nichts Schlimmeres geschieht. Im Übrigen, keine Rache sondern Reaktion.

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