Leichte Schäden durch Erdbeben in Peru

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Peru – Bei einem Erdbeben in der Provinz Ayacucho im Süden des Landes sind am Dienstag einige Gebäude beschädigt worden. Das Beben ereignete sich um 19:09 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit an der Grenze zur Nachbarregion Apurimac. Nach Angaben der peruanischen Seismologiebehörde erreichte es Magnitude 5.0. Das United States Geological Survey (USGS) gibt M5.4 an.
Der Katastrophenschutz führte am Abend erste Untersuchungen in den größeren Dörfern durch. Demnach wurden (in Ayacucho) mindestens sieben Gebäude, darunter zwei Schulen, beschädigt. Zwei Wohnhäuser stürzten ein, die betroffenen Familien sind in Notunterkünfte verlegt worden.
In den kleineren Dörfern direkt am Epizentrum sind die Auswertungen noch im Gange. Meldungen von dort gibt es noch nicht. Durch Steinschläge sind die Zufahrtsstraßen zu manchen Orten unterbrochen worden.

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Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 16. Mai, 19:09 Uhr

Magnitude: 5.0

Tiefe:

Spürbar: ja

Haben Sie dieses Erdbeben gespürt?

Schäden erwartet: ja

Opfer erwartet: nein

Ursprung: tektonisch

Tsunami-Gefahr: nein

Epizentrum:

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In Regionen wie diesen kann es immer wieder zu schweren Erdbeben kommen. Nicht nur sichere Bauweise kann bei solchen Ereignissen Menschenleben retten, sondern auch richtige Verhaltensweisen. Daher empfehlen wir allen, die eine Reise in eine erdbebengefährdete Region planen, sich zuvor mit den richtigen Verhaltensweisen bei schweren Erdbeben auseinanderzusetzen.


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Jens Skapski

Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.