15 Verletzte bei Erdbeben im Hamadan

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Iran – Der Westen des Landes wurde am Freitagmorgen von einem moderaten Erdbeben getroffen, das zu einigen Schäden geführt hat. Das Epizentrum des Erdbebens lag nach Angaben der iranischen Seismologiebehörde wenige Kilometer östlich der Stadt Nahavand im Süden der Provinz Hamadan. Demnach erreichte das Beben Magnitude 4.7. Die Herdtiefe lag bei rund 2 Kilometern.
In Nahavand und umliegenden Dörfern waren die Erschütterungen stark zu spüren. Viele Einwohner verließen in Panik ihre Häuser und verbrachten die restliche Nacht im Freien. Wie der Katastrophenschutz mitteilt kam es in einigen Teilen der Stadt zu Gebäudeschäden. In mehreren Häusern bildeten sich Risse, Fenster wurden zerstört und einige Dächer wurden beschädigt. Außerhalb der Stadt waren mehrere Dörfer betroffen. Dort sollen mehrere Gebäude komplett zerstört worden sein.
Lokale Krankenhäuser berichten von insgesamt 15 Verletzten infolge des Erdbebens. Teils bedingt durch Stürze während der Flucht, teils durch herabfallende Objekte. Elf von ihnen werden ambulant behandelt.

Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

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Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 03:04 Uhr

Magnitude: 4.7

Tiefe: 2 km

Spürbar: ja

Haben Sie dieses Erdbeben gespürt?

Schäden erwartet: ja

Opfer erwartet: nein

Ursprung: tektonisch

Tsunami-Gefahr: nein

Epizentrum:

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In Regionen wie diesen kann es immer wieder zu schweren Erdbeben kommen. Nicht nur sichere Bauweise kann bei solchen Ereignissen Menschenleben retten, sondern auch richtige Verhaltensweisen. Daher empfehlen wir allen, die eine Reise in eine erdbebengefährdete Region planen, sich zuvor mit den richtigen Verhaltensweisen bei schweren Erdbeben auseinanderzusetzen.

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Jens Skapski

Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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