Ursache – Wirkung

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Die subjektive Einschätzung eines Ereignisses (oder einer Kette von Ereignissen) durch einen Menschen kann trügerisch sein. So haben die eigene Meinung, die eigenen Vorkenntnisse, das eigene soziale Umfeld und die eigene Weltanschauung Einfluss auf die Interpretation der Dinge. Umso wichtiger ist es, dass man in der wissenschaftlichen Deutung die eigene Meinung miteinbezieht, aber dennoch versucht, objektiv zu bleiben. Etwas, was in den vergangenen Tagen ein wenig… sagen wir: vernachlässigt wurde.

Hiermit unterbreche ich meinen Urlaub für einen Kommentar:

„Täglich schwere Erdbeben“…

Im letzten Jahr haben sich die Klickzahlen für einen unserer älteren Artikel / Kommentare als guter Indikator für den subjektiven Gemütszustand der Internetnutzer erwiesen. So verspricht schon der (im Nachhinein betrachtet wirklich gut gewählte) Titel „Täglich schwere Erdbeben – Müssen wir uns Sorgen machen?“ dem subjektiv-neutralen Internetnutzer, der vielleicht ein klein bisschen verunsichert ist, eine Erklärung auf seine brennenden Fragen. Dass der Text von April 2016 (Kumamoto, Ecuador, etc.) stammt, spielt keine Rolle, da die dort geschilderte Erklärung auf alle aktuellen Ereignisse übertragbar ist.
So sehen die Klickzahlen dieses Textes seit August aus (Daten: Google Analytics):

Ja, natürlich sind die Klickzahlen nicht extrem gewaltig. Aber reicht der Verlauf auf niedrigem Niveau aus, um Schlüsse zu ziehen:
Es sind vier deutliche Peaks auszumachen, nämlich an den Tagen nach dem 8. August, dem 21. August, dem 20. September und dem 23. September. Wenig überraschend an den Tagen, an denen es Erdbeben gegeben hat, die in den deutschen Medien große Aufmerksamkeit bekommen haben: Sichuan (M6.5), Ischia (M4.0), Mexiko (M7.1) und Mexiko (M6.1). Dem gegenüber steht der nicht erkennbare Peak am 8. September, dem Tag des Jahrhundert-Mexiko-Bebens (M8.1). Warum? Warum fragt man sich nach einem Jahrhundert-Beben nicht, ob man sich „Sorgen machen“ muss?

Um eine Antwort zu finden, gehen wir die vier Peaks durch:
8. August, Sichuan: Mit 25 Toten war dieses Beben das bis dato tödlichste des Jahres. Für China selbst, trotz der großen Zerstörung, ein nicht ganz unübliches Ereignis, wie es meist ein bis zwei Mal pro Jahr passiert. Entsprechend kein Grund zu Sorge. Entscheidend war eher das wenige Stunden später aufgetretene M6.3 in Xinjiang, eine andere chinesische Provinz. Hat zwar keine verheerenden Schäden angerichtet, doch die zeitliche Korrelation beider Ereignisse war auffällig. Auffällig genug, um in den Medien Erwähnung zu finden. Täglich schwere Erdbeben?
21. August, Ischia: Magnitude 4.0, kein schweres Erdbeben, aber aufgrund der Umstände trotzdem mit schweren Schäden und zwei Todesopfern. Nach der Erdbebenserie in Mittelitalien, zufällig drei Tage vor dem ersten Jahrestag des Amatrice-Erdbebens, ein weiteres tödliches Erdbeben im „geplagten“ Italien. Sowas wird natürlich in der Berichterstattung hervorgehoben. Müssen wir uns Sorgen machen?
20. und 23. September, Mexiko 7.1 und 6.1: Eigentlich keine Erklärung notwendig. Zwölf Tage nach dem Jahrhundert-Beben, am Jahrestag des verheerenden Mexiko-City Erdbebens das tödlichste Mexiko-Beben seit eben diesem Tag vor 32 Jahren. Drei Tage später: Neues starkes Erdbeben, ebenfalls ein paar Todesopfer und neue Schäden. Kein Wunder also, dass gerade in diesen Tagen die meisten Klicks zu verzeichnen waren.
Heißt also: Mediale Aufmerksamkeit, besonders dann, wenn Spekulationen miteinfließen, lassen die Klickzahlen steigen. Wenn man sich die Aufmerksamkeit mit Hurrikan Irma teilen muss, sind natürlich auch die Klickzahlen geringer.

Mexikos Jahrhundert-Erdbebensequenz

Gehen wir ein wenig näher auf diese, nennen wir es mal: Sequenz ein. Aus wissenschaftlicher Sicht handelte es sich bei Beben Nummer 1 (M8.1) und 2 (M7.1) um Beben an Abschiebungen innerhalb der subduzierten Cocos-Platte, beide in rund 60 Kilometern Tiefe. Nummer 3 (M6.1) geht ebenfalls auf eine Abschiebung zurück, jedoch in der oberen Erdkruste, was auch die relativ hohe aber lokal begrenzte Zerstörungskraft direkt am Epizentrum erklärt.


Nummer 1 war sehr stark, aber in einer recht dünn besiedelten Region und mit Epizentrum vor der Küste, daher „“nur““ 98 Tote. Nummer zwei war „schwächer“, aber mit Epizentrum in einer sehr dicht besiedelten Region und, was am wichtigsten ist, nahe der „Sandschüssel“ Mexiko-City, wo aufgrund der Bodenbeschaffenheit (ehemaliger Seeboden und somit sandig und wasserhaltig) durchlaufende Erdbebenwellen eine ordentliche Verstärkung erfahren, gerne mal um zwei bis drei Intensitätsstufen nach oben. In dem Fall Verstärkung der Bodenbeschleunigung von ca. 60 cm/s² (etwa Intensität V) im Umland auf 150 cm/s² (etwa Intensität VII) im Stadtzentrum.

Nummer 3 hat, wie bereits erwähnt, aufgrund der geringen Tiefe seine Zerstörungskraft entfalten können. Allerdings in einer recht dünn besiedelten Region, sodass die Opferzahl überschaubar ist. Auch Mexiko-City war mit zwei Todesopfern betroffen, hier wieder Verstärkung der Erdbebenwellen, aber ohne Zerstörungskraft. Die Opfer erlitten Herzinfarkte wegen der wiederholten Erdbeben.

Stellen sich die Fragen, die auch die Klickrate nach oben getrieben haben, weil die Medien das ebenfalls ausführlich behandelt haben: Hängen die Erdbeben zusammen? Drohen noch mehr Erdbeben? Müssen wir uns Sorgen machen?

Nummer 1 war stark. Sehr stark. Stark genug, um andere starke Beben zu triggern. Wir haben bereits vorher davon gesprochen, dass sich durch das Beben die Spannung in der Seismischen Lücke erhöht hat und somit ein großes Erdbeben vor der Küste von Chiapas in den nächsten Jahren wahrscheinlicher gemacht hat.

Passiert ist dabei aber bisher nichts. Stattdessen haben wir ein recht weit entferntes Beben mit identischem Mechanismus und einer Magnitude schwächer nur zwölf Tage später. Wäre die Distanz nicht gegeben, würde vieles für ein Nachbeben sprechen. Tatsächlich ist aber so, dass die Stress Calculation nach Nummer 1 für die Epizentralregion von Nummer 2 keine signifikante Veränderung ermittelt hat. Sprich: Die Effekte von Nummer 1 waren in Puebla / Oaxaca kleiner als die der täglichen Gezeiten. Also eigentlich keine höhere Wahrscheinlichkeit. Zufall scheint in diesem Fall auf dem ersten Blick unrealistisch, da die Wahrscheinlichkeit zwei so großer Erdbeben unabhängig voneinander innerhalb weniger Wochen im gleichen Land schon ziemlich gering ist. Doch ist die Wahrscheinlichkeit, dass am Jahrestag eines katastrophalen Bebens die gleiche Region erneut von einem katastrophalen Beben getroffen wird, nochmal um ein vielfaches geringer, wie hier anschaulich errechnet wurde. Dennoch ist es passiert. Außerdem: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit von zwei M6+ Beben in China binnen weniger Stunden? Auch nicht viel höher, dennoch ist es passiert (siehe Peak 1).

Anders sieht es bei Nummer 3 aus, dessen Epizentrum mitten im roten Bereich liegt und wo ein Zusammenhang mit Nummer 1 ziemlich wahrscheinlich ist.

Insgesamt sollte man aber erwähnen, dass die Forschung vom Stresstransfer eines Erdbebens auf benachbarte Störungszonen und somit das Triggern anderer Erdbeben noch relativ jung ist und gerade diese Mexiko-Sequenz in den nächsten Monaten viel Forschungsstoff liefern wird. Somit dürfen wir uns noch auf interessante neue Thesen und Erkenntnisse in nächster Zeit freuen. Aber dürfen wir uns auch auf weitere Erdbeben „freuen“? Naja, Nummer vier, das wir hier bisher ignoriert haben, zeigt uns, dass zumindest im Süden von Mexiko weiterhin Entwicklungspotential besteht. So hat Nummer vier, Magnitude 5.7 am Sonntagmittag, entgegen aller vorherigen Erdbeben einen Strike-Slip Mechanismus. Der Herd lag dabei in unmittelbarer Nähe zur Bruchfläche von Nummer 1. Zudem hat die zu beginn sehr geringe Nachbebenaktivität in den letzten Tagen (seit Nummer 3) doch ganz ordentlich zugenommen. Eine gewisse Wahrscheinlichkeit für weitere starke Erdbeben in der Region in den kommenden Wochen lässt sich somit nicht abstreiten. Was genau passiert, wird man dann sehen.

Erdbebenaktivität normal

Was eher nicht passieren wird ist das, was von vielen wahnsinnig seriösen und vertrauenswürdigen Medien (Focus, *hust*) suggeriert wird: Nämlich dass sich die Aktivität auf angrenzende Plattengrenzen am Pazifischen Feuerring (KALIFORNIEN!!!!) ausweiten könnte und dort weitere Megabeben verursachen wird.

Einschub: Den Begriff „Pazifischer Feuerring“ finde ich scheiße. Weiter im Text:

Täglich schwere Erdbeben! Müssen wir uns Sorgen machen?

Nein.

Schauen wir uns doch mal an, was in den letzten Wochen außerhalb von Mexiko sonst noch so passiert ist. Fangen wir an mit der Liste der starken Erdbeben (M6+). Nehmen wir Geofon, Geofon ist sehr gut:

Durchgestrichen sind die Events in Mexiko, sowie das „Erdbeben“, was ein gewisser asiatischer Diktator verursacht hat. Übrig bleiben: Vier. Vanuatu, weit vor der Küste von Japan (was laut JMA sogar nur M5.9 war…), weit vor der Küste Neuseelands, Südsandwich-Inseln. Alles Orte, wo Beben mit Magnitude 6 (und viel mehr war es in keinem Fall) ziemlich häufig sind.

Zum Vergleich: Im den acht Monaten zuvor hat es insgesamt 57 Erdbeben über Stärke 6 gegeben. Mit den sieben (inklusive Mexiko) Beben im September ergibt sich ein Jahresschnitt von 4,1 Tagen zwischen den einzelnen Beben. Für alle sieben Beben ergibt sich ein Monatsdurchschnitt von 3,4 Tagen. Hochgetrieben durch möglicherweise zwei getriggerte Erdbeben. Und im Vergleich zum Jahr 2016 mit 2,85 Tagen pro Beben immernoch eine recht niedrige Quote.

Fazit: Keine erhöhte Erdbebenaktivität seit dem Mexiko-Erdbeben, sondern außerhalb von Mexiko eher die niedrige Erdbebenaktivität, die schon den Großteil des bisherigen Jahres vorherrscht. Spekulationen in den Medien sind somit reine Panikmache und, wie man an dem Stresstransfermodell eingebettet oben sieht, ohne wissenschaftliche Grundlage. Schwere Erdbeben alle 3,4 Tage und somit absolut im Durchschnittsbereich, den zufällig und unabhängig auftretende Ereignisse bilden und kein Grund zur Sorge sind. Zumindest außerhalb der betroffenen Regionen in Mexiko. Eine Häufung von vier großen Erdbeben in 24 Stunden sind gemäß dem Zufall und der bisherigen Statistik genauso wahrscheinlich wie zwei Wochen ohne großes Erdbeben, was wir in diesem Monat auch schon fast hatten (siehe Liste).

Das gleiche Ursache – Wirkung – Spiel der Medien fand sich die Tage auch an anderer Stelle. Nämlich in Nordkorea, wo der bereits angesprochene Diktator Anfang des Monats militärische Provokationen vorangetrieben hat. Denn genau im Kernwaffentestgelände hat sich ein neues „Erdbeben“ ereignet und praktisch ohne vorher drüber nachzudenken, haben diverse hochseriöse und vertrauenswürdige… ach ne, in dem Fall waren es wirklich alle Medien, die einen neuen Waffentest ausgerufen haben. Mit Magnitude 3.5 bestand zwischen diesem Erdbeben und der Wasserstoffbombenexplosion ein deutlicher Magnitudenunterschied. Wäre es also ein Waffentest gewesen, müsste die Sprengkraft um ein vielfaches geringer sein, womit Nuklearwaffen praktisch auszuschließen wären. Aber die wissenschaftliche Erklärung kam relativ schnell, auch wenn sie meist ignoriert wurde: Keine Explosion (denn so eine ist anhand ihrer Wellenform ziemlich eindeutig zu erkennen, siehe Keksvergleich), sondern ein Einsturz, wie bereits kurz nach dem Text geschehen. Entweder ist also ein stark beschädigter Bunkerbereich nachträglich eingestürzt oder durch eine kontrollierte Sprengung zerstört worden (wobei der Einsturz das „Erdbeben“ ausgelöst hätte und nicht die Sprengung).

 

Definitiv also keine neue nukleare Provokation, auch wenn es medial so verbreitet wurde, mangels Unwissenheit und schlechter Recherche. Dass Nordkorea eine gute Basis für Fake News bildet, hat ja letzte Woche bereits die Bild unter Beweis gestellt.

Fazit: Zufall und Statistik sind witzige Dinge, die von vielen Menschen nicht akzeptiert werden, da man sich lieber eine Erklärung für alles wünscht. Dies führt zu einem gewissen Verlangen nach Spekulation, dem sich viele Medien („Informationspflicht“) verschrieben haben und was gerne Mal nach hinten los geht. Denn es führt eher dazu, dass Menschen sich in ihren Sorgen bestätigt fühlen und echten Informationen weniger Gehör schenken. Endet gelegentlich damit, dass in meinem Postfach ein paar besorgte Mails landen, die mich dann dazu bringen, meinen Urlaub für zwei Stunden zu unterbrechen. Ursache – Wirkung.


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Jens Skapski

Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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Ein Kommentar

  1. Erdbeben lösen natürlich Verschiebungen aus. Dass die weitere Erdbeben auslösen können, ist klar. Aber die Panikmache mancher Medien muss man nicht weiter ernst nehmen. Da wird dieser Verdacht ja ziemlich konsequent gebracht, sobald 2 Schaden- Beben in kurzer Zeit auftreten oder wenn 2 Megabeben im Abstand von genau 10, 20 Jahren etc. auftreten. Und ich stell mich schon drauf ein, sollten wir in unserem Leben noch ein Starkbeben an einem 11. März erleben, kann man die Schlagzeilen, die wir dann lesen, jetzt schon vorhersagen. In den Medien ist es üblich, dass Nachrichten möglichst sensationell und zielgruppengerecht klingen sollen.
    Mir wurde öfters gesagt, dass man von offizieller Seite Hinweise, dass eine Extremkatastrophe in näherer Zukunft auftreten könnte, der Normalbevölkerung gegenüber verschweigen würde, wie es ja auch etwa im Film Supervulkan in extremer Form dargestellt wird, wobei man hier natürlich weiß, dass es ein Spielfilm ist. Z. B. Japans Darstellung vor 2011, dass ein Beben der Stärke 9 in Japan vollkommen ausgeschlossen sei, hat natürlich auch dazu beigetragen, dass Leute so etwas glauben. Aber heute wird so etwas nach meinem Eindruck deutlich realistischer dargestellt und nicht mehr ohne Weiteres Extremkatastrophen vollkommen ausgeschlossen.
    Bei den bekannten Erdbeben rund um den Pazifik war mir im Gebiet zwischen Tokyo und dem Nordrand von Honshu eine besondere Lücke aufgefallen. Nach aufwändigen Recherchen und Berechnungen kam ich damals zu dem Schluss, dass in diesem Gebiet weltweit am akutesten ein Erdbeben der Stärke 9 droht. Diese Berechnungen basierten auf dem Vergleich von tatsächlich aufgetretenen Erdbeben und der durchschnittlich pro Jahr zu erwartenden Plattenverschiebung. Die Berechnung hatte dort die Stärke 9,3 ergeben, allerdings war glücklicherweise klar, dass das zu hoch angesetzt ist, da ja auch Erdbeben aufgetreten sind, die bisher nicht erforscht sind. Zudem hätte sich die ganze Energie auf einen Schlag entladen müssen. Natürlich war ich mir bewusst, dass ich mich zwar intensiv damit auseinandergesetzt habe, aber kein Seismologe bin und dass auch der so etwas nicht mit Sicherheit sagen könnte. Ich hoffte also durchaus, dass ich daneben liege. Aber es kam dann bekanntlich tatsächlich so.

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