Acht Verletzte bei Erdbeben in Chongqing

China – Bei einem Erdbeben in der chinesischen Millionenstadt Chongqing sind am Donnerstag mehrere Menschen verletzt und fast 1000 Gebäude beschädigt worden. Das Erdbeben ereignete sich am Nachmittag Ortszeit und erreichte nach Angaben der chinesischen Erdbebenbehörde Magnitude 5.0. Das Epizentrum lag im Distrikt Wulong, etwa 130 Kilometer östlich vom Zentrum der Stadt, die in China, ähnlich wie Berlin, Bremen und Hamburg in Deutschland, eine eigene Verwaltungseinheit darstellt.
Nach vorläufiger Auswertung der Schäden durch den chinesischen Katastrophenschutz sind mindestens acht Menschen bei dem Erdbeben verletzt worden, darunter vier Leichtverletzte. Mindestens 970 Häuser erlitten überwiegend kleine Schäden. 13 mussten evakuiert werden, wovon 26 Personen betroffen sind. Der Gesamtschaden wird auf 10 Millionen Yuan geschätzt. Durch Steinschläge und Stromausfälle kam es zudem zu kleineren Schäden an der Infrastruktur.
Größere Nachbeben hat es bislang nicht gegeben.

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Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 23. November, 10:43 Uhr

Magnitude: 5.0

Tiefe: 10 km

Spürbar: Ja

Haben Sie dieses Erdbeben gespürt?

Schäden erwartet: Ja

Opfer erwartet: Nein

Ursprung: Tektonisch

Tsunami-Gefahr: Nein

Epizentrum:

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In Regionen wie diesen kann es immer wieder zu schweren Erdbeben kommen. Nicht nur sichere Bauweise kann bei solchen Ereignissen Menschenleben retten, sondern auch richtige Verhaltensweisen. Daher empfehlen wir allen, die eine Reise in eine erdbebengefährdete Region planen, sich zuvor mit den richtigen Verhaltensweisen bei schweren Erdbeben auseinanderzusetzen.
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Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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