Leichtes Erdbeben in den Niederlanden verursacht Schäden

Ein leichtes Erdbeben der Stärke 3,3 erschütterte den Norden der Niederlande kurz nach Mitternacht. Das Epizentrum lag an der Nordseeküste nahe Groningen. Das Erdbeben war in der Epizentralregion deutlich spürbar. Informationen über Schäden gibt es noch nicht. Letztes Jahr hat dort ein ähnliches Beben leichte Schäden verursacht. Die häufigen Erdbeben in dieser Region sind auf die Erdgasförderung (Fracking) zurückzuführen.
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Update 19.37 Uhr:
Das Erdbeben hat leichte Schäden verursacht. Aus weiten Teilen von Groningen und Umgebung gingen Meldungen von Risse in Mauern und Dächern ein. Größere Schäden wurden nicht gemeldet. Verletzt wurde niemand. Die Regierung hat die Menschen darauf hingewiesen, dass es durch das Fracking weitere Erdbeben mit Schäden geben wird, für die aber Entschädigungen gezahlt werden.

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Jens Skapski

Data Analyst bei Risklayer
Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Sommer 2019 arbeitet er als Data Analyst in Karlsruhe.

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