Schäden nach Erdbeben in Venezuela

Gestern (21. April) kam es um 14.58 Uhr MESZ in der venezualischen Provinz Lara zu einem Erdbeben der Stärke 4,1. Nach Angaben des Venezuelanischen Erdbebendienstes hatte es eine Tiefe von 5,4 Kilometern. Diese geringe Tiefe verursachte eine moderate Intensität.
Bei den zuständigen Behörden sind nach dem Erdbeben duzende Berichte über beschädigte Häuser eingegangen. Bei nur 6 dieser Gebäude konnten die Schäden (Risse in Mauern) auf das Erdbeben zurückgeführt werden. Bei weiteren waren schon vorher Schäden vorhanden, die durch das Erdbeben nur verschlimmert wurden.  Ernste Schäden oder Verletzte gab es nicht.

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Jens Skapski

Data Analyst bei Risklayer
Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Sommer 2019 arbeitet er als Data Analyst in Karlsruhe.

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