Nachtrag: Wohnhäuser und Schulen nach Erdbeben in Bolivien beschädigt

Am Donnerstag (2. Mai) kam es um 17.34 Uhr MESZ in der bolivianischen Region Chuquisata zu einem Erdbeben der Stärke 3,3, gefolgt von einem Erdbeben der Stärke 3,8 um 18.45 Uhr. (12.45 Uhr Ortszeit) Beide Beben ereigneten sich in einer Tiefe von 4 Kilometern. Das Epizentrum lag etwa 105 km östlich der bolivianischen Hauptstadt Sucre und 17 Kilometer nordöstlich der Stadt Villa Serrano. Dort wurden mindestens 65 Gebäude von dem Erdbeben leicht beschädigt. Darunter auch einige Schulen. In insgesamt 12 Klassenräumen, in denen sich zur der Zeit Schüler aufhielten, traten durch das Erdbeben Risse auf. Die Schüler wurden direkt nach dem zweiten Beben evakuiert. Die Renovierungsarbeiten haben bereits begonnen. 
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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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