Starkes Erdbeben im Norden von Chile

Nach Angaben von Geofon kam es um 10.33 Uhr MESZ in er chilenischen Region Antofagasta (an der Grenze zu Bolivien) zu einem Erdbeben der Stärke 5,6. Die lokalen Behörden geben vorläufig Magnitude 5,1 in einer Tiefe von 131 km an. Somit ist das Beben ungefährlich.

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USGS nennt Magnitude 5,8 und ebenfalls ein Tiefe von rund 100 km.
Das Beben war vermutlich in weiten Teilen Nordchiles spürbar, Schäden sind aber nicht zu erwarten.

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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