Starkes Erdbeben in Xinjiang, China zerstört mehrere Häuser

In der vergangenen Nacht um 0.30 Uhr MEZ ereignete sich im Süden der chinesischen Provinz Xinjiang, nahe der Grenze zu Tibet, ein starkes Erdbeben mit Magnitude 5,6. Die Bergregion ist nur sehr dünn besiedelt, dennoch kam es zu einigen Schäden. Wie der chinesische Katastrophenschutz mitteilte sind in mindestens einem abgelegenen Bergdorf der Region mehrere Häuser eingestürzt. Verletzt wurde dabei niemand. Die Regierung hat Soforthilfen für die Betroffenen angekündigt, Hilfsgüter werden in die Region geschickt.

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Jens ist 25 und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Ab Sommer 2019 ist er in der Katastrophenforschung tätig.

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