Starkes Erdbeben in Xinjiang, China zerstört mehrere Häuser

In der vergangenen Nacht um 0.30 Uhr MEZ ereignete sich im Süden der chinesischen Provinz Xinjiang, nahe der Grenze zu Tibet, ein starkes Erdbeben mit Magnitude 5,6. Die Bergregion ist nur sehr dünn besiedelt, dennoch kam es zu einigen Schäden. Wie der chinesische Katastrophenschutz mitteilte sind in mindestens einem abgelegenen Bergdorf der Region mehrere Häuser eingestürzt. Verletzt wurde dabei niemand. Die Regierung hat Soforthilfen für die Betroffenen angekündigt, Hilfsgüter werden in die Region geschickt.

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Jens ist 24 und studiert seit 2013 an der Ruhr-Uni Bochum Geowissenschaften. 2011 hat er mit einem privaten Erdbebenblog begonnen, aus dem sich später erdbebennews.de entwickelt hat. Er hat journalistische Erfahrungen und interessiert sich seit der Kindheit für Geologie, Meteorologie und Naturkatastophen.

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