Starkes Erdbeben im Norden von Kolumbien

Ein starkes Erdbeben mit Magnitude 5.6 traf um 10.47 Uhr MEZ den Norden von Kolumbien, es ereignete sich in einer Tiefe von etwa 30 Kilometern. Das Epizentrum des Bebens lag in der Region Arauca nahe der Grenze zu Venezuela. Die Region um das Epizentrum ist recht dünn besiedelt mit nur wenigen kleineren Städten und Dörfern. Nach Berechnungen des USGS hatte das Beben in dem Bereich Intensität V. Dies kann zu Schäden an ländlichen Gebäuden führen. Zum aktuell noch frühen Zeitpunkt gibt es keine Berichte über Schäden. Jedoch kam es in umliegenden Städten teilweise zu Panik.
Kolumbien war in den letzten Wochen bereits von mehreren größeren Erdbeben betroffen. Bei mindestens 3 Beben kam es zu Gebäudeschäden.

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Jens ist 25 und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Ab Sommer 2019 ist er in der Katastrophenforschung tätig.
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