Japan: Schweres Erdbeben bei den Ryukyu Inseln – Keine Tsunamigefahr

Um 21.11 Uhr MEZ traf ein schweres Erdbeben mit Magnitude 6.7 die zu Japan gehörenden Ryukyu Inseln, zwischen den Hauptinseln und Taiwan, nach ersten Angaben des USGS. JMA nennt M 6.6. Das Beben hatte nach ersten Angaben seinen Ursprung in 112 Kilometern Tiefe. Das Epizentrum lag 120 km nordwestlich der Insel Okinawa. Dort wurde JMA-Intensität 4 registriert, dies führt in der Regel nicht zu Gebäudeschäden. Eine Tsunami-Warnung gibt es nicht. Die Erschütterungen waren auch noch im Süden der Hauptinsel Kyushu spürbar.

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JMA

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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