Schweres Erdbeben im Südatlantik

Abseits von jeder menschlichen Besiedlung (oder allgemein von jeder Küste) kam es in der vergangenen Nacht um 3.44 Uhr MEZ zu einem schweren Erdbeben der Stärke 6.4 (anfangs mit M 6.8 angegeben). Tsunamigefahr besteht nicht. Das Epizentrum wurde an der Grenze der Südamerikanischen und der Antarktischen Lithosphärenplatte lokalisiert, ein Gebiet, wo es auch schon in den Monaten zuvor mehrere große Beben gab, mit nahezu null Auswirkungen.

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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