Erdbeben in Sichuan: Schäden an Straßen und Häusern

Bei einem Erdbeben der Stärke 4.8 in der chinesischen Provinz Sichuan kam es heute Morgen zu leichten Schäden. Vor allem waren Straßen betroffen. Mehrere Erdrutsche und Steinschläge sorgten dafür, dass Landstraßen verschüttet worden oder abgerutscht sind. Zudem wurden Stützmauern und Straßenbegrenzungen beschädigt. Entsprechende Abschnitte wurden für Verkehr und Fußgänger gesperrt.
Gebäudeschäden gab es nur wenige. Einzelne ländliche Häuser sind betroffen. Verletzt wurde niemand.

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Auch in der Millionenstadt Chengdu war das Erdbeben spürbar.

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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