Leichte Schäden durch Erdbeben im Norden von Peru

Heute Morgen um 3.14 Uhr MESZ traf ein moderates Erdbeben den Norden von Peru. Nach Angaben der Peruanischen Erdbebenbehörde hatte es Magnitude 4.6 und fand in 29 Kilometern statt. Das Epizentrum lag in der Region Piura an der Grenze zu Ecuador, nahe der gleichnamigen Regionalhauptstadt. Trotz moderater Stärke und Tiefe wurde das Beben in Piura als stark empfunden. Einige Menschen verließen verängstigt ihre Häuser. Über Soziale Netzwerke melden Betroffene, dass sich in Wänden einiger Häuser Risse bildeten. Verletzt wurde niemand.

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Jens ist 25 und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Ab Sommer 2019 ist er in der Katastrophenforschung tätig.

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