Starkes Erdbeben im Kaukasus – Zwei Gebäude zerstört, 5 Personen zur Behandlung im Krankenhaus

Im östlichen Kaukasus kam es um 19.26 Uhr zu einem starken Erdbeben, erste Meldungen geben Magnitude 5.2 an. Das Epizentrum lag demnach in der Grenzregion von Russland (Dagestan) und Aserbaidschan, nahe der Stadt Zaqatala, wo im Jahr 2012 mehrere Erdbeben um Stärke 5 zu schweren Schäden geführt haben. Die Behörden von Georgien legen das Epizentrum an die Grenze von Aserbaidschan und Georgien, Magnitude 4.8 und eine Tiefe von 5 Kilometern wird dabei genannt. In Tiflis war es spürbar.
Solch ein Erdbeben kann auf jeden Fall zu Schäden rund um das Epizentrum führen.

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Update:
In der Nähe des Epizentrums verursachte das Erdbeben einige Schäden. Zwei Dörfer in Aserbaidschan sind betroffen. Dort sind mindestens zwei Gebäude eingestürzt, weitere erlitten Risse und andere Schäden. 5 Personen mussten wegen gesundheitlicher Probleme infolge des Stresses in Krankenhäusern behandelt werden.
Es gab keine Störungen in der Strom- und Wasserversorgung. Verletzt wurde niemand. Menschen verbrachten die vergangene Nacht aus Angst vor Nachbeben im Freien.

Zaqatala

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Jens ist 25 und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Ab Sommer 2019 ist er in der Katastrophenforschung tätig.

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