Starkes Erdbeben im Norden von Japan

Um 19.31 Uhr MESZ traf ein starkes Erdbeben den Norden der japanischen Hauptinsel Honshu. Nach Angaben der japanischen Meteorologiebehörde hatte es Magnitude 5.5. Das Hypozentrum lag in etwa 90 Kilometern Tiefe. Geofon und USGS Magnitude 5.6 an. Das Epizentrum lag in der Präfektur Iwate, nahe der Großstadt Morioka, knapp 430 Kilometer nördlich der Hauptstadt Tokyo.
In weiten Teilen des nördlichen Honshu war das Erdbeben deutlich spürbar. Aufgrund der Tiefe jedoch nur mit vergleichsweise geringer Intensität. Nur an wenigen Stationen wurde JMA 4 registriert. Dies führt in der Regel nicht zu Schäden. In Tokyo war das Beben nicht spürbar.

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Jens ist 25 und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Ab Sommer 2019 ist er in der Katastrophenforschung tätig.
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