Leichte Schäden durch Erdbeben im Norden von Vietnam

Am Nachmittag des 19. Juli MESZ um 14.14 Uhr traf ein moderates Erdbeben den Norden von Vietnam. Nach Angaben des Vietnamesischen Erdbebendienstes erreichte dieses Magnitude 4.3. (Tiefe: 8.5 Kilometer) Das Epizentrum lag in der Region Son La, am Rand des gleichnamigen Stausees. Auch in den Hochhäusern der Hauptstadt Hanoi, knapp 200 Kilometer östlich vom Epizentrum, war das Beben noch spürbar.
In der Stadt It Ong am Fuße des Stausees bildeten sich infolge des Erdbebens Risse in mehreren Häusern. Einige waren laut Medienberichten bis zu 40 Zentimeter lang. Meldungen über Verletzte gibt es nicht.

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Veitnam

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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