Leichte Schäden durch Erdbeben im Norden von Vietnam

Am Nachmittag des 19. Juli MESZ um 14.14 Uhr traf ein moderates Erdbeben den Norden von Vietnam. Nach Angaben des Vietnamesischen Erdbebendienstes erreichte dieses Magnitude 4.3. (Tiefe: 8.5 Kilometer) Das Epizentrum lag in der Region Son La, am Rand des gleichnamigen Stausees. Auch in den Hochhäusern der Hauptstadt Hanoi, knapp 200 Kilometer östlich vom Epizentrum, war das Beben noch spürbar.
In der Stadt It Ong am Fuße des Stausees bildeten sich infolge des Erdbebens Risse in mehreren Häusern. Einige waren laut Medienberichten bis zu 40 Zentimeter lang. Meldungen über Verletzte gibt es nicht.

Veitnam

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Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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