Thailand: Schäden durch Nachbeben im Norden

Vor zweieinhalb Monaten verwüstete ein Erdbeben der Stärke 6.3 viele Orte im Norden von Thailand (Region Chiang Rai). Es war das stärkste bekannte Erdbeben in Thailand.
Gestern (15. Juli) gab es zwei größere Nachbeben, die in der Nähe des Epizentrums zu neuen Schäden geführt haben. Nach Angaben der Thailändischen Meteorologiebehörde hatten diese Beben Magnitude 3.5 und 4.3. In mehreren Häusern traten Risse auf. Verletzt wurde niemand.
Behörden warnen, dass es durch die Kombination von neuen Nachbeben und den aktuell stattfindenden starken Regenfällen zu Erdrutschen kommen kann.

Anzeige
-->
The following two tabs change content below.

Jens Skapski

Data Analyst bei Risklayer
Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Sommer 2019 arbeitet er als Data Analyst in Karlsruhe.

Neueste Artikel von Jens Skapski (alle ansehen)

Hinterlasse einen Kommentar

Bitte Anmelden um zu kommentieren
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei