Leichtes Erdbeben im Münstertal

An der italienisch-schweizerischen Grenze wurde am Mittag um 13.30 Uhr ein leichtes Erdbeben verzeichnet. Nach vorläufigen Angaben des Schweizer Erdbebendienstes hatte dieses Magnitude 2.7. Betroffen war das Münstertal (Val Müstair) im Kanton Graubünden. Das Epizentrum lag etwa 2 Kilometer nordwestlich des Hauptortes Sta Maria und 15 km nördlich von Bormio (Worms)

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Erdbeben dieser Stärke werden in der Regel nahe des Epizentrums deutlich wahrgenommen, verursachen aber keine Schäden.

Münster

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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