Philippinen: Nachbeben auf Leyte verursacht neue Schäden

Am Donnerstag Nachmittag verursachte ein leichtes Nachbeben auf der philippinischen Insel Leyte neue Schäden. Nach Angaben von Phivolcs erreichte das Beben Magnitude 3.8. Intensität III bis IV wurde in umliegenden Städten registriert, stellenweise dürfte diese überschritten worden sein.

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Medien berichten, dass vor allem öffentliche Gebäude, die vom Hauptbeben betroffen war, neue Schäden erlitten. Teils stürzten Wände ein oder es bildeten sich neue Risse im Mauerwerk. Verletzt wurde niemand.

Das Hauptbeben mit Magnitude 5.4 vergangene Woche verursachte teils größere Gebäudeschäden in Städten rund um den Vulkan Cabalian. 5 Menschen mussten aufgrund von Stressreaktionen ärztlich behandelt werden.

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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