Philippinen: Nachbeben auf Leyte verursacht neue Schäden

Am Donnerstag Nachmittag verursachte ein leichtes Nachbeben auf der philippinischen Insel Leyte neue Schäden. Nach Angaben von Phivolcs erreichte das Beben Magnitude 3.8. Intensität III bis IV wurde in umliegenden Städten registriert, stellenweise dürfte diese überschritten worden sein.

Medien berichten, dass vor allem öffentliche Gebäude, die vom Hauptbeben betroffen war, neue Schäden erlitten. Teils stürzten Wände ein oder es bildeten sich neue Risse im Mauerwerk. Verletzt wurde niemand.

Das Hauptbeben mit Magnitude 5.4 vergangene Woche verursachte teils größere Gebäudeschäden in Städten rund um den Vulkan Cabalian. 5 Menschen mussten aufgrund von Stressreaktionen ärztlich behandelt werden.

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Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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