Gebäudeschäden durch Erdbeben bei Peking

Ein moderates Erdbeben mit Magnitude 4.3 traf heute die chinesische Provinz Hebei im Nordosten des Landes. Das Epizentrum lag etwa 80 Kilometer nordwestlich der chinesischen Hauptstadt Peking. In einigen Teilen der Stadt waren die Erschütterungen mit geringer Intensität spürbar. Größere Zwischenfälle gab es dort nicht. In der Nähe des Epizentrums wurde eine hohe Intensität verzeichnet, es kam zu panischen Reaktionen. Rettungsteams wurden in die Epizentralregion entsandt. Nach ersten Meldungen wurden einige Häuser leicht beschädigt. Meldungen über eingestürzte Gebäude oder Verletze gibt es nicht.

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Im Internet häuften sich nach dem Beben Spekulationen, dies sei ein Vorbeben. Der Erdbebendienst von China teilte mit, dass es keine Belege dafür gibt, dass ein größeres Beben folgen wird.

Peking

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Jens ist 25 und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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