Wieder schweres Erdbeben zwischen Halmahera und Sulawesi

Nicht das erste Mal in diesem Jahr, dass der Meeresgrund zwischen den Inseln Halmahera und Sulawesi im Norden von Indonesien Schauplatz eines großen Erdbebens ist. Das bisher stärkste mit Magnitude 7.3 richtete einige Schäden an, vom neuen sind solche negativen Auswirkungen nicht zu erwarten.
Nach ersten Angaben der indonesischen Erdbebenbehörde hatte das Beben um 12.34 Uhr MEZ Magnitude 6.1. USGS gibt Magnitude 6.6, Geofon Magnitude 6.3 an.
In Manado im Norden von Sulawesi war das Beben für einige Sekunden deutlich spürbar.

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Tsunamigefahr besteht nicht.

Manado

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Jens ist 25 und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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