Leichte Schäden durch Erdbeben im Norden von Aserbaidschan

Am frühen Morgen traf ein moderates Erdbeben den Norden der Kaukasusrepublik Aserbaidschan. Nach Angaben des Nationalen Erdbebendienstes erreichte es Magnitude 5.0 und ereignete sich in 7 Kilometern Tiefe südöstlch der Stadt Ruqa und 125 km nordwestlich der Hauptstadt Baku. Auch dort wurden die Erschütterungen mit geringer Intensität wahrgenommen. Am dünn besiedelten Epizentrum wurde Intensität V registriert. Dies verursachte Panik in mehreren Dörfern, so dass Menschen ihre Häuser verließen. Größere Schäden wurden bisher nicht gemeldet. Nur in einigen Häusern bildeten sich Risse. Verletzt wurde niemand.

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Zuletzt wurde diese Region am 29. September 2014 von einem starken Erdbeben mit M5.5 getroffen. Dabei gab es einige kleine strukturelle Schäden an Gebäuden.

Aserbaijan

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Jens Skapski

Data Analyst bei Risklayer
Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Sommer 2019 arbeitet er als Data Analyst in Karlsruhe.

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