Erdbeben erschüttern Dominikanische Republik

Dominikanische Republik – Zwei Erdbeben haben in der Nacht zum Donnerstag die Karibikinsel Hispanola erschüttert. Nach Angaben des USGS erreichten die Erdbeben um 1.38 Uhr und 2.47 Uhr MEZ Magnitude 4.8 und 4.9. Das Zentrum der Beben lag in der Dominikanischen Republik nahe der Südküste, etwa 50 km westlich der Hauptstadt Santo Domingo. Die Erschütterungen waren dort und in weiten Teilen des Landes deutlich spürbar. An vielen Orten, darunter auch einige bei Touristen beliebte Städte, gingen Menschen vor Angst aus ihren Häusern. Informationen über Schäden oder sonstige Zwischenfälle gibt es zur Zeit noch nicht. Eine Schadensbewertung soll nach Angaben des Katastrophenschutzes nach Tagesanbruch beginnen.

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Das Hypozentrum des Erdbebens war sehr flach, entsprechend war die Intensität rund um das Epizentrum hoch, sodass Schäden möglich sind. Behörden der Dominikanischen Republik geben das stärkste Beben mit Magnitude 5.0 an.

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DR

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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