Video: Katastrophenhilfe nach dem Erdbeben (Euronews)

Ecuador – Eine Reportage über die Arbeit der internationalen Hilfskräfte nach dem Erdbeben im April 2016.

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Das Erdbeben ereignete sich am 16. April und erreichte eine Stärke von 7.8. Nach den aktuellsten Daten starben in Ecuador mindestens 663 Menschen. Zwei gelten noch als vermisst. Eine Person kam im benachbarten Kolumbien ums Leben. Über 6000 Menschen wurden verletzt.
Insgesamt 18663 Gebäude in Ecuador sind beschädigt oder zerstört. 29000 Menschen sind davon betroffen.
Zwei starke Nachbeben mit Magnitude 6.8 am 18. Mai führten zu neuen Schäden. Eine weitere Person kam ums Leben, 89 wurden verletzt.

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Jens ist 25 und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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