Starkes Erdbeben im Süden von Kalifornien

USA – Weite Teile von Südkalifornien wurden am Freitag (10.) um 10.04 Uhr MESZ von einem Erdbeben erschüttert. Nach ersten Angaben des United States Geological Survey (USGS) erreichte es Magnitude 5.1. Das Epizentrum lag nördlich des Ortes Borrego Springs westlich von Salton Lake in den Santa Rosa Mointains. Die Erschütterungen waren bis in die Millionenstädte San Diego und Los Angeles zu spüren. Es wurden bereits einige Nachbeben verzeichnet.
Die Epizentralregion ist dünn besiedelt. Die Intensität des Erdbebens war relativ hoch. Kleinere Schäden sind möglich.
Dem Erdbeben ging ein kleiner Schwarm von nicht spürbaren Mikrobeben voraus.

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Ursprung des Erdbebens ist die San Jacinto Störung. Eine Blattverschiebung, die parallel zur San Andreas Verwerfung von Los Angeles bis zur mexikanischen Grenze verläuft.

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In Regionen wie diesen kann es immer wieder zu schweren Erdbeben kommen. Nicht nur sichere Bauweise kann bei solchen Ereignissen Menschenleben retten, sondern auch richtige Verhaltensweisen. Daher empfehlen wir allen, die eine Reise in eine erdbebengefährdete Region planen, sich zuvor mit den richtigen Verhaltensweisen bei schweren Erdbeben auseinanderzusetzen.

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Jens Skapski

Data Analyst bei Risklayer
Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Sommer 2019 arbeitet er als Data Analyst in Karlsruhe.

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