Erdbebenserie im Westen von Griechenland

Griechenland – Eine kleine Erdbebenserie hat am Montagmorgen bis in den Vormittag hinein den Ambrakischen Golf im Westen von Griechenland erschüttert. Dabei registrierte die Erdbebenbehörde in Athen bis um 12.30 Uhr MESZ insgesamt 13 Erdbeben. Das erste trat kurz vor 6 Uhr auf und erreichte Magnitude 2.8. Es folgten fünf weitere Erdbeben über Magnitude 2, das stärkste um 11.42 Uhr erreichte Magnitude 3.7. Dieses war auch in der nahen Hafenstadt Preveza deutlich spürbar. Alle Beben hatten relativ geringe Tiefen von nur etwa 10 Kilometern. Dadurch waren rund um das Epizentrum einige teils kräftig spürbar. Mit Schäden muss bisher nicht gerechnet werden.

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Update 26. Juli
Am Ambrakischen Golf haben sich am Dienstag weitere Erdbeben ereignet. Dabei wurden heute und in der vergangenen Nacht dutzende Erdbeben, darunter ein weiteres mit Magnitude 3.7, verzeichnet. Viele von ihnen wurden von der Bevölkerung verspürt. Meldungen über Schäden gibt es bisher nicht. Seismologen und Behörden überwachen die seismische Sequenz.

[sc name=“Gespürt“ ]

Das Gebiet um den Ambrakischen Golf ist seismisch recht aktiv. Eine größere Erdbebenserie wurde unter anderem im Jahr 1981 verzeichnet.

Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): seit 05:58 Uhr (25. Juli)

Magnitude: bis 3.7

Tiefe: ca. 10 km

Spürbar: ja

Schäden erwartet: nein

Opfer erwartet: nein

Ursprung: tektonisch

Tsunami-Gefahr: nein

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