Erdbeben in der Nordsee

England – Vor der britischen Nordseeküste kam es am Abend zu einem moderaten Erdbeben. Das Geoforschungszentrum Potsdam registrierte das Erdbeben mit Magnitude 4.2. Demnach lag das Epizentrum des Bebens an der Doggerbank, einer Untiefe 150 Kilometer vor der Küste Englands, rund 300 Kilometer nordwestlich von Amsterdam. Das Erdbeben wurde nicht verspürt.

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Die Doggerbank war Schauplatz eines der stärksten Erdbeben in Nordwesteuropa in historischer Zeit. Im Jahr 1931 kam es hier zu einem Erdbeben der Stärke 6.1, das auf den Britischen Inseln, in Teilen von Skandinavien und den Niederlanden verspürt wurde und in England zu kleineren Schäden führte. der folgende Tsunami traf vor allem die belgische Küste.

Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

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Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 19:52 Uhr

Magnitude: 4.2

Tiefe:

Spürbar: nein

Schäden erwartet: nein

Opfer erwartet: nein

Ursprung: tektonisch

Tsunami-Gefahr: nein

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Jens ist 24 und studiert seit 2013 an der Ruhr-Uni Bochum Geowissenschaften. 2011 hat er mit einem privaten Erdbebenblog begonnen, aus dem sich später erdbebennews.de entwickelt hat. Er hat journalistische Erfahrungen und interessiert sich seit der Kindheit für Geologie, Meteorologie und Naturkatastophen.

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