10 Verletzte bei Erdbeben im Iran

Iran – Zum dritten Mal innerhalb weniger Tage hat ein Erdbeben die iranische Stadt Kazeruun in der Provinz Fars getroffen. Die Iranische Seismologiebehörde registrierte das Beben in der Nacht zu Samstag mit Magnitude 4.3. Das Epizentrum lag rund 15 Kilometer nordöstlich vom Stadtzentrum.

Viele Menschen gerieten durch das Erdbeben in Panik und rannten aus ihren Häusern. Durch Stürze und Sprünge aus Fenstern wurden insgesamt 10 Menschen verletzt, nur zwei von ihnen müssen stationär im Krankenhaus behandelt werden. Auch zu einigen Gebäudeschäden auf dem Stadtgebiet kam es, wie bereits beim ersten Erdbeben vor drei Tagen. Details werden zur Zeit vom Katastrophenschutz ermittelt.

Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 20. Januar, 23:58 Uhr

Magnitude: 4.3

Tiefe: 12 km

Spürbar: ja

Schäden erwartet: ja

Opfer erwartet: nein

Ursprung: tektonisch

Tsunami-Gefahr: nein

Wenn Ihnen unsere Webseite gefällt, können Sie diese Arbeit mit einer Spende unterstützen. Weitere Infos dazu.

    Sie haben ein Erdbeben gespürt? Teilen Sie uns bitte Ihre Beobachtungen mit. Bitte geben Sie auch Zeitpunkt (Datum, Uhrzeit) und wenn möglich Intensität und Auswirkungen des Erdbebens (Schäden, bewegte Objekte etc.) an.
    Ihre persönlichen Daten werden nicht veröffentlicht oder weitergegeben!
    Siehe auch: Warum sammeln wir Zeugenmeldungen? und: Wann werden Zeugenmeldungen veröffentlicht??

    Name*

    Ort / Stadt, wo Sie das Erdbeben verspürt haben*

    E-Mailadresse

    Adresse, wo Sie das Erdbeben verspürt haben

    Intensität, EMS 98 geschätzt*

    Zeit, wann Sie das Erdbeben verspürt haben

    Beschreiben Sie ihre Wahrnehmungen

    Hinweis: Mit * markierte Felder müssen ausgefüllt werden

    In Regionen wie diesen kann es immer wieder zu schweren Erdbeben kommen. Nicht nur sichere Bauweise kann bei solchen Ereignissen Menschenleben retten, sondern auch richtige Verhaltensweisen. Daher empfehlen wir allen, die eine Reise in eine erdbebengefährdete Region planen, sich zuvor mit den richtigen Verhaltensweisen bei schweren Erdbeben auseinanderzusetzen.