Erdbeben erschüttert Kreta

Griechenland – Im Zentrum der Griechischen Insel Kreta war am Mittwochnachmittag ein moderates Erdbeben zu spüren. Der Erdbebendienst in Athen lokalisiert das Epizentrum bei Rethymno an der Nordküste. Demnach erreichte das Erdbeben Magnitude 4.2. Andere Erdbebendienste lokalisieren das Epizentrum weiter südlich nahe Plakias, bzw. Koxare.
Die Erschütterungen waren zwischen der Hauptstadt Heraklion und Chania im Westen der Insel deutlich zu spüren. Da die Herdtiefe bei rund 50 Kilometern lag, ist nicht mit Schäden zu rechnen.

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Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 14:46 Uhr

Magnitude: 4.2

Tiefe: 39 km

Spürbar: ja

Schäden erwartet: Nein

Opfer erwartet: Nein

Ursprung: Tektonisch

Tsunami-Gefahr: Nein

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In Regionen wie diesen kann es immer wieder zu schweren Erdbeben kommen. Nicht nur sichere Bauweise kann bei solchen Ereignissen Menschenleben retten, sondern auch richtige Verhaltensweisen. Daher empfehlen wir allen, die eine Reise in eine erdbebengefährdete Region planen, sich zuvor mit den richtigen Verhaltensweisen bei schweren Erdbeben auseinanderzusetzen.

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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