Moderates Erdbeben in Mazedonien

Mazedonien – Im Westen des Landes wurde am Dienstagnachmittag ein moderates Erdbeben registriert. Betroffen war die Region Ohrid nahe der Grenze zu Albanien. Nach Angaben der griechischen Erdbebenbehörde in Athen erreichte das Beben um 15:10 Uhr Magnitude 4.1. Die Erschütterungen des Bebens, dessen Herd in geringer Tiefe lag, waren in weiten Teilen von Mazedonien zu spüren, unter anderem leicht in der Hauptstadt Skopje. Auch die Nachbarstaaten Kosovo und Albanien waren betroffen. Mit größeren Schäden ist nicht zu rechnen.
An gleicher Stelle hat es bereits am Sonntag zwei kleinere Erdbeben gegeben.

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Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 15:10 Uhr

Magnitude: 4.1

Tiefe:

Spürbar: Ja

Schäden erwartet: Unwahrscheinlich

Opfer erwartet: Nein

Ursprung: Tektonisch

Tsunami-Gefahr: Nein

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Jens Skapski

Data Analyst bei Risklayer
Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Sommer 2019 arbeitet er als Data Analyst in Karlsruhe.

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